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Check-up 35: Welche Blutwerte der Standard nicht misst

Der Check-up 35 prüft zentrale Risiken. Erfahre, welche zusätzlichen Blutwerte Kontext zu Stoffwechsel, Herz, Entzündung und Schilddrüse geben.

Du gehst zum Check-up 35, lässt Blut abnehmen und hörst am Ende: alles unauffällig. Das ist erst einmal beruhigend. Später bemerkst du: Die Check-up-35-Blutwerte umfassen Glukose und Cholesterin, aber weder HbA1c noch Insulin, ApoB, hs-CRP oder TSH. Das bedeutet nicht, dass etwas vergessen wurde. Der gesetzliche Check-up beantwortet schlicht eine andere Frage als ein breiter Biomarker-Test.

Der Check-up 35 ist ein gezieltes Vorsorgeangebot. Er soll häufige Gesundheitsrisiken erfassen, die körperliche Untersuchung mit deiner Vorgeschichte verbinden und daraus sinnvolle nächste Schritte ableiten. Er ist kein vollständiges Labor-Dashboard und wurde auch nicht als solches konzipiert.

Trotzdem lohnt es sich zu verstehen, welche Check-up-35-Blutwerte standardmässig vorgesehen sind, welche zusätzlichen Marker andere Perspektiven eröffnen und wann eine persönliche Baseline nützlich sein kann. Nicht, um jeden Wert maximal auszureizen. Sondern um die eigene Fragestellung präziser zu machen.

Welche Check-up-35-Blutwerte tatsächlich vorgesehen sind

Gesetzlich Versicherte haben ab 35 grundsätzlich alle drei Jahre Anspruch auf die allgemeine Gesundheitsuntersuchung. Sie beginnt nicht mit dem Labor, sondern mit Anamnese, körperlicher Untersuchung, Blutdruckmessung, Risikoeinschätzung und ärztlicher Beratung. Genau diese Verbindung ist eine Stärke des Check-ups: Ein Wert wird nicht isoliert betrachtet, sondern zusammen mit Beschwerden, Familiengeschichte, Medikamenten und Untersuchungsergebnissen.

Für das reguläre Labor ab 35 nennt die aktuelle Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie ein Lipidprofil mit Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin und Triglyzeriden, die Nüchternplasmaglukose sowie einen Urin-Streifentest. Das lässt sich direkt in der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses nachlesen.

Ein Blutbild, Leber- und Nierenwerte, Schilddrüsenmarker oder Entzündungswerte gehören damit nicht automatisch zum Standard. Das heisst nicht, dass sie in der Hausarztpraxis grundsätzlich nicht bestimmt werden. Bei passenden Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamenten oder konkreten Risiken können Ärztinnen und Ärzte gezielt weitere Untersuchungen veranlassen. Der Unterschied liegt zwischen einem fest definierten Vorsorgeumfang für viele Menschen und einer individuell begründeten Diagnostik.

Zwei Untersuchungen, zwei unterschiedliche Aufgaben

Der gesetzliche Check-up prüft definierte Vorsorgefragen. Zusätzliche Biomarker können weitere Ebenen ergänzen.

GESETZLICHER CHECK-UP 1 Gespräch und Vorgeschichte Beschwerden, Familie, Medikamenteund persönliche Risiken 2 Untersuchung und Blutdruck Körperlicher Status undklinischer Kontext 3 Lipidprofil und Glukose Definierte Standardmarker aus dem Blut 4 Urinstatus und Beratung Einordnung und mögliche nächste Schritte ergänzt ZUSÄTZLICHER BLUTKONTEXT Längerfristige GlukoseHbA1c InsulinregulationInsulin, HOMA Atherogene PartikelzahlApoB Entzündungskontexths-CRP SchilddrüsensignalTSH Mehr Daten ersetzen weder Untersuchung noch ärztliche Einordnung.

Illustration, keine Patientendaten.

Fazit. Der Check-up 35 ist keine verkürzte Komplettanalyse. Er ist ein gezieltes Vorsorgeprogramm mit einem bewusst definierten Standardumfang.

Was HbA1c, Insulin und HOMA zur Glukose ergänzen

Glukose ist das Ergebnis eines Regelkreises. Sie zeigt, wie viel Zucker zum Zeitpunkt der Blutabnahme im Plasma verfügbar ist. Der HbA1c blickt auf einen längeren Zeitraum, weil er erfasst, wie stark Hämoglobin im Laufe der vergangenen Wochen mit Glukose verbunden war. Beide Werte hängen zusammen, sind aber nicht austauschbar.

Das zeigte auch eine deutsche Bevölkerungsstudie aus den KORA-Kohorten. Von den Personen, die nach Glukose- oder HbA1c-Kriterien die Diabetesgrenze erreichten, erfüllte nur ein kleiner Teil beide Kriterien gleichzeitig. Auch bei Vorstufen war die Überschneidung begrenzt (Rathmann et al., 2012). Für den Alltag heisst das nicht, dass einer der Tests besser ist. Sie betrachten unterschiedliche Ausschnitte derselben Regulation.

Insulin fügt noch eine weitere Ebene hinzu. Zwei Menschen können eine ähnliche Glukose haben, obwohl ihr Körper dafür unterschiedlich viel Insulin bereitstellt. Der HOMA-Index wird aus nüchtern gemessener Glukose und Insulin berechnet und dient als grobe Modellschätzung der Insulinresistenz. Er ist keine direkte Messung und besitzt keinen universellen Grenzwert, der unabhängig von Labor, Alter und klinischem Kontext für alle gilt.

Trotzdem kann die Kombination interessant sein. In einer 24-jährigen Kohortenstudie war ein höheres basales Insulin bei zunächst normoglykämischen Erwachsenen mit einer späteren Verschlechterung der Glukoseregulation verbunden, auch nach Berücksichtigung mehrerer Risikofaktoren (Dankner et al., 2009). Das ist eine Assoziation, keine Vorhersage für die einzelne Person. Es erklärt aber, warum Glukose allein nicht jede metabolische Frage beantwortet.

Wer seine Werte langfristig verfolgen möchte, profitiert vor allem von standardisierten Bedingungen. Insulin und HOMA sollten nüchtern gemessen werden, und Vergleiche sind aussagekräftiger, wenn Zeitpunkt, Labor und Vorbereitung möglichst ähnlich bleiben. Mehr praktische Hinweise dazu findest du im Artikel über den Vergleich zwischen erstem und zweitem Bluttest.

Fazit. Glukose zeigt das aktuelle Ergebnis, HbA1c den längerfristigen Verlauf. Insulin und HOMA liefern Kontext dazu, wie dieses Ergebnis reguliert wird.

Was ApoB zum normalen Cholesterinprofil ergänzt

Das Lipidprofil des Check-up 35 ist ein sinnvoller Ausgangspunkt. LDL-Cholesterin beschreibt, wie viel Cholesterin in den LDL-Partikeln transportiert wird. Non-HDL-Cholesterin erweitert den Blick auf weitere cholesterinhaltige Partikel. Triglyzeride und HDL-Cholesterin helfen, das Muster zusätzlich einzuordnen.

Apolipoprotein B, kurz ApoB, beantwortet eine andere Frage. Nahezu jedes atherogene Lipoproteinpartikel trägt ein ApoB-Molekül. Die ApoB-Konzentration nähert sich deshalb der Anzahl dieser Partikel an. Die Cholesterinmenge pro Partikel kann variieren. Zwei Menschen können daher ein ähnliches LDL-Cholesterin haben, obwohl bei einer Person mehr atherogene Partikel zirkulieren.

Die Grafik zeigt diesen Unterschied vereinfacht als wenige cholesterinreichere und mehr cholesterolärmere Partikel. Entscheidend ist die Zahl der ApoB-tragenden Partikel. ApoB misst ihre Grösse nicht direkt und umfasst neben LDL auch andere atherogene Lipoproteine.

In der CARDIA-Studie wurden junge Erwachsene über viele Jahre begleitet. Höhere ApoB-Werte im jungen Erwachsenenalter waren mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Koronarkalk im mittleren Lebensalter verbunden. Das galt auch für Konstellationen, in denen ApoB im Verhältnis zum LDL-Cholesterin höher lag (Wilkins et al., 2016).

ApoB diagnostiziert keine Arteriosklerose und ersetzt das klassische Lipidprofil nicht. Der Marker kann jedoch eine Diskrepanz sichtbar machen, die im LDL-Wert allein nicht erkennbar ist. Besonders relevant kann das sein, wenn Familiengeschichte, Triglyzeride, Glukosestoffwechsel oder andere Risikofaktoren nicht recht zum LDL-Cholesterin passen.

Ein Standardwert kann unauffällig sein und trotzdem nur einen Teil der biologischen Geschichte erzählen.

Ähnlicher Standardwert, unterschiedlicher Kontext

LDL-Cholesterin und Glukose zeigen wichtige Ergebnisse. ApoB und Insulin können erklären, wie diese Ergebnisse zustande kommen.

Gleiches LDL-Cholesterin, unterschiedliche Partikelzahl Die gelben Punkte symbolisieren in beiden Feldern dieselbe Cholesterinmenge. WENIGER PARTIKEL mehr Cholesterin je Partikel 3 Partikel, 3 ApoB-Moleküle ApoB fällt im Verhältnis niedriger aus MEHR PARTIKEL weniger Cholesterin je Partikel 9 Partikel, 9 ApoB-Moleküle ApoB fällt im Verhältnis höher aus Cholesterin (schematisch) ein ApoB pro Partikel Gleiche Nüchternglukose, unterschiedlicher Insulinaufwand Der Glukosewert kann ähnlich sein, obwohl die Nüchterninsulinkonzentration unterschiedlich ist. PERSON A Glukoseähnlich Insulinniedriger Weniger Insulinsignal füreinen ähnlichen Glukosewert PERSON B Glukoseähnlich Insulinhöher Mehr Insulinsignal füreinen ähnlichen Glukosewert HOMA kombiniert Nüchternglukose und Nüchterninsulin zu einer Modellschätzung Schematische Darstellung. Partikelgrösse und Balken sind keine Patientendaten.

Illustration, keine Patientendaten.

Fazit. Das Standardprofil beschreibt, wie viel Cholesterin transportiert wird. ApoB kann ergänzen, wie viele atherogene Partikel daran beteiligt sind.

You go for Germany's Check-up 35, have blood drawn and are told that everything looks normal. That is reassuring. Later, you notice that the Check-up 35 blood tests cover glucose and cholesterol, but not HbA1c, insulin, ApoB, hs-CRP or TSH. This does not mean anything was overlooked. The statutory check-up simply answers a different question from a broader biomarker test.

Check-up 35 is a targeted preventive health assessment. It is designed to identify common health risks, connect a physical examination with your medical history and guide sensible next steps. It is not a complete laboratory dashboard, and it was never designed to be one.

Still, it helps to understand which blood tests are routinely included in Check-up 35, which additional markers offer a different perspective and when a personal baseline can be useful. Not to measure everything possible, but to define your question more precisely.

What Check-up 35 actually includes

People with statutory health insurance in Germany are generally entitled to this health assessment every three years from the age of 35. It does not begin with the laboratory. It begins with your medical history, a physical examination, blood pressure, risk assessment and medical advice. That combination is one of its strengths. A result is not considered in isolation, but alongside symptoms, family history, medication and examination findings.

For the routine laboratory component from age 35, the current directive lists a lipid profile with total cholesterol, LDL cholesterol, HDL cholesterol and triglycerides, plasma glucose measured after fasting, and a urine dipstick test. The details are set out by Germany's Federal Joint Committee (G-BA).

A blood count, liver and kidney markers, thyroid markers or inflammation markers are therefore not automatically part of the standard scope. That does not mean they are never measured in primary care. When symptoms, existing conditions, medication or specific risks provide a reason, a doctor can order additional tests. The distinction is between a defined preventive-care programme for a broad population and individually indicated diagnostic testing.

Two assessments, two different jobs

The statutory check-up answers defined preventive-care questions. Additional biomarkers can add further layers.

STATUTORY CHECK-UP 1 History and conversation Symptoms, family history, medicationand personal risk factors 2 Examination and blood pressure Physical findings andclinical context 3 Lipid profile and glucose Defined standard blood markers 4 Urine test and consultation Interpretation and possible next steps adds ADDITIONAL BLOOD CONTEXT Longer-term glucoseHbA1c Insulin regulationInsulin, HOMA Atherogenic particle numberApoB Inflammation contexths-CRP Thyroid signalTSH More data replace neither an examination nor medical interpretation.

Illustration, not patient data.

Takeaway. Check-up 35 is not a shortened complete analysis. It is a targeted preventive programme with a deliberately defined standard scope.

What HbA1c, insulin and HOMA add to glucose

Glucose is the outcome of a regulatory system. It shows how much glucose is available in the plasma at the time of the blood draw. HbA1c looks across a longer period because it reflects how much haemoglobin has become glycated over the preceding weeks. The two values are related, but they are not interchangeable.

A German population study from the KORA cohorts demonstrated this difference. Among participants who met diabetes criteria based on either glucose or HbA1c, only a small proportion met both at the same time. The overlap was also limited for prediabetes (Rathmann et al., 2012). In practice, this does not mean one test is better. They look at different parts of the same regulation.

Insulin adds another layer. Two people can have similar glucose values even though their bodies produce different amounts of insulin to maintain them. The HOMA index is calculated from glucose and insulin measured after fasting and provides a rough model estimate of insulin resistance. It is not a direct measurement, and there is no universal cut-off that applies regardless of laboratory, age and clinical context.

The combination can still be informative. In a 24-year cohort study, higher basal insulin among adults with initially normal glucose was associated with later deterioration in glucose regulation, even after several risk factors were taken into account (Dankner et al., 2009). This is an association, not a prediction for an individual. It does, however, explain why glucose alone cannot answer every metabolic question.

If you want to track your results over time, standardised conditions matter. Insulin and HOMA should be measured after fasting, and comparisons are more informative when timing, laboratory and preparation remain as similar as possible. You can find more practical guidance in our article on the first versus second blood test comparison.

Takeaway. Glucose shows the current outcome, while HbA1c reflects the longer-term pattern. Insulin and HOMA add context on how that outcome is being regulated.

How ApoB complements a standard cholesterol profile

The Check-up 35 lipid profile is a useful starting point. LDL cholesterol describes how much cholesterol is carried inside LDL particles. Non-HDL cholesterol broadens the view to additional cholesterol-containing particles. Triglycerides and HDL cholesterol help interpret the overall pattern.

Apolipoprotein B, or ApoB, answers a different question. Almost every atherogenic lipoprotein particle carries one ApoB molecule. The ApoB concentration therefore approximates the number of these particles. The amount of cholesterol carried by each particle can vary. Two people can have similar LDL cholesterol while one has more atherogenic particles in circulation.

The graphic simplifies this difference as fewer cholesterol-rich particles versus more cholesterol-poor particles. The relevant information for ApoB is the number of ApoB-containing particles. ApoB does not directly measure their size, and it includes other atherogenic lipoproteins as well as LDL.

The CARDIA study followed young adults over many years. Higher ApoB in young adulthood was associated with a greater likelihood of coronary artery calcium in midlife. This also applied when ApoB was high relative to LDL cholesterol (Wilkins et al., 2016).

ApoB does not diagnose atherosclerosis and does not replace the standard lipid profile. It can, however, reveal a mismatch that LDL cholesterol alone does not show. This may be particularly relevant when family history, triglycerides, glucose regulation or other risk factors do not seem to match the LDL cholesterol result.

A standard result can look unremarkable and still tell only part of the biological story.

Similar standard value, different context

LDL cholesterol and glucose show important outcomes. ApoB and insulin can add context on how those outcomes are produced.

Same LDL cholesterol, different particle number The yellow dots represent the same total amount of cholesterol in both panels. FEWER PARTICLES more cholesterol per particle 3 particles, 3 ApoB molecules ApoB is lower relative to LDL-C MORE PARTICLES less cholesterol per particle 9 particles, 9 ApoB molecules ApoB is higher relative to LDL-C Cholesterol (schematic) one ApoB per particle Same glucose, different insulin requirement The glucose value can be similar even when fasting insulin differs. PERSON A Glucosesimilar Insulinlower Less insulin signal fora similar glucose value PERSON B Glucosesimilar Insulinhigher More insulin signal fora similar glucose value HOMA combines fasting glucose and fasting insulin into a model estimate Schematic illustration. Particle sizes and bars are not patient data.

Illustration, not patient data.

Takeaway. The standard profile describes how much cholesterol is being transported. ApoB adds context on how many atherogenic particles are involved.
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 Paket

Testet:
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Lipoprotein (a)
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Leukozyten
Erythrozyten
Thrombozyten
Hämoglobin
Hämatokrit
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Leukozyten
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Leukozyten
Omega-3 Index
Trans-Index
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Freies Testosteron
Freier Testosteron-Index
Testosteron
Prolaktin
FSH
Testosteron
Prolaktin
FSH
LH
Dehydroepiandrosterone sulfate (DHEA-S)
Vitamin D
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
ApoB
hs-CRP
TSH
fT3
fT4
Glukose
Insulin
Hämoglobin A1C (HbA1C)
HOMA-Index
Transferrinsättigung
Transferrin
Ferritin
Vitamin B9
Vitamin B6

 Package

Tests:
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
Lipoprotein (a)
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Leukozyten
Erythrozyten
Thrombozyten
Hämoglobin
Hämatokrit
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Leukozyten
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Leukozyten
Omega-3 Index
Trans-Index
Leukozyten
Lymphozyten %
Lymphozyten absolut
Monozyten %
Monozyten absolut
Freies Testosteron
Freier Testosteron-Index
Testosteron
Prolaktin
FSH
Testosteron
Prolaktin
FSH
LH
Dehydroepiandrosterone sulfate (DHEA-S)
Vitamin D
Cholesterin
HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Nicht-HDL-Cholesterin
Triglyzeride
ApoB
hs-CRP
TSH
fT3
fT4
Glukose
Insulin
Hämoglobin A1C (HbA1C)
HOMA-Index
Transferrinsättigung
Transferrin
Ferritin
Vitamin B9
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